Einmal der ganze Weg — was dein Gast tut, was dein Team sieht, und was ORDRS dazwischen erledigt.
Handy an den Code am Tresen, am Tisch oder auf dem Plakat halten — die Speisekarte öffnet im Browser. Kein Download, kein Konto, keine Registrierung.
Sobald die Zahlung durch ist, steht die Bestellung im Küchendisplay in der Spalte „Zur Freigabe". Einmal im Browser freigegeben, kommt ein kurzer Ton dazu, damit niemand auf den Bildschirm starren muss.
Auf dem Ticket steht jede Position mit ihren Optionen, so wie der Gast sie gewählt hat — Altersnachweis inklusive, wo einer nötig ist. Keine Zurufe, keine Zettel, keine Nachfrage, wer was wollte.
E-Mail, Passwort, Bestätigungslink — danach steht der Einrichtungs-Assistent offen. Keine Kreditkarte, kein Vertrag.
Firmenname, Anschrift, Telefon und E-Mail: die Angaben, die auf jeden Beleg und in die Anbieterkennzeichnung gehören. Dazu einmal der Auftragsverarbeitungsvertrag.
Zum Schluss verbindest du dein eigenes Stripe-Konto — dorthin geht das Geld deiner Gäste. Stripe prüft das Konto, bevor die erste Zahlung durchläuft; danach kannst du deinen Standort öffnen.
Tickets von „Zur Freigabe" bis „Abholbereit", auf jedem Tablet.
Nummern-Board für die Ausgabe. Ein Link, ein Fernseher, fertig.
Kategorien, Fotos, Optionen-Gruppen, Allergene — selbst gepflegt.
Apple Pay, Google Pay und Karte über dein eigenes Stripe-Konto.
Umsatz, Top-Artikel, Wartezeit und Stoßzeiten als Heatmap.
Konten fürs Team anlegen; Karte, Geld und Rollen führt der Inhaber.
Teilweise oder ganz über Stripe zurück — die Servicegebühr bleibt normalerweise bei ORDRS.
Aufsteller, Plakate und Social-Bilder im Design deiner Wahl.
Foto, PDF oder die Adresse eurer Karte — Vorschlag prüfen, übernehmen.
Neue Artikel werden beim Speichern automatisch übersetzt.
Dein Betriebstyp stellt das Sinnvolle voreingestellt an. Alles Übrige lässt sich einzeln umschalten.
Bestellungen nur während deiner Termine.
Für Betriebe mit mehreren zeitlich begrenzten Terminen — mehrere Festivals, Markttage, ein Wochenende. Du legst die Termine im Voraus an und schaltest den laufenden scharf; außerhalb einer aktiven Veranstaltung nimmt der Stand keine Bestellungen an.
Ist es alle, verschwindet es aus der Karte.
Hinterleg je Artikel, wie viel du hast — beim letzten verkauften Stück markiert ORDRS ihn automatisch als ausverkauft. Damit bestellt niemand mehr das Tagesgericht, das seit einer Stunde weg ist.
Gäste sehen vor dem Bestellen, wie lange es gerade dauert.
Du hinterlegst je Artikel eine realistische Zubereitungszeit; daraus entsteht eine Wartezeit, die sich nach der aktuellen Auslastung richtet. Dein Gast weiß damit vor dem Bestellen, woran er ist, und muss an der Theke nicht nachfragen.
Trucks und Filialen unter einem Konto, jeder mit eigenem QR-Code.
Jeder Standort bekommt eigene Adresse, eigenen QR-Code und eigene Speisekarte — alles unter einem Login, ohne zweites Konto. Für einen festen Standort brauchst du das nicht.
Mittags- und Abendkarte, oder eine Karte je Standort.
Leg mehrere Karten an und ordne sie deinen Standorten zu — sinnvoll, wenn sich das Angebot nach Tageszeit oder Ort unterscheidet. Mit einer einzigen Karte bleibt die Verwaltung schlanker.
Digital bestellen, an deiner Kasse bar oder mit Karte zahlen.
Für Gäste, die nicht online zahlen wollen: Sie stellen ihre Bestellung am Handy zusammen, das Ticket landet bei dir, kassiert wird an deiner eigenen Kasse. Über ORDRS fließt dabei kein Geld — und es fällt keine Servicegebühr an.
Eine SMS, sobald die Bestellung abholbereit ist.
Gäste hinterlegen beim Bestellen freiwillig eine Mobilnummer, die zu genau dieser Bestellung gehört: eine SMS, sobald sie abholbereit ist, und eine, falls sie nicht angenommen werden konnte — wer sich zwischenzeitlich frei bewegt, muss dann nicht auf die Tafel schauen. Werbung verschickt ORDRS darüber nicht.
Rückfragen laufen am Ticket entlang, nicht über die Theke.
Gäste schicken zu einer laufenden Bestellung kurze Nachrichten — eine Rückfrage, eine kleine Änderung — und bekommen die Antwort aus dem Küchendisplay; höchstens drei, bis der Standort geantwortet hat. Sinnvoll dort, wo zwischen Bestellung und Ausgabe Zeit vergeht; bei Sofortausgabe über den Tresen ist es nur Lärm.
Deinen Betrieb im Chat steuern statt im Backoffice zu klicken.
ORDRS spricht das Model Context Protocol: Du legst im Backoffice einen Schlüssel an, trägst ihn einmal in deinen KI-Assistenten ein und arbeitest dort in normalen Sätzen — „Schließ den Standort am Nordtor", „Setz die Pommes auf ausverkauft". Löschen kann der Assistent nichts, dafür gibt es keinen Befehl.
0,29 € Servicegebühr je online bezahlter Bestellung, gezahlt vom Gast.
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